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BMZ-Engagementpreis für Chancen International CEO Batya Blankers: Wie faire Bildungsfinanzierung Perspektiven für junge Menschen in Afrika schafft

BMZ-Engagementpreis für Chancen International CEO Batya Blankers: Wie faire Bildungsfinanzierung Perspektiven für junge Menschen in Afrika schafft

Chancen International verbindet innovative Bildungsfinanzierung mit konkreten Karrierechancen und baut Brücken zwischen afrikanischen Talenten und dem internationalen Arbeitsmarkt

 


 

Frankfurt/Kigali, 07. September 2026. Für ihr langjähriges hauptamtliches Engagement für Bildungsgerechtigkeit und wirtschaftlichen Aufstieg ist Batya Blankers, CEO und Mitgründerin von Chancen International, mit dem Engagementpreis 2026 des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ausgezeichnet worden. Mit dem Preis würdigt das BMZ ihren persönlichen Einsatz für die Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele und insbesondere ihr Engagement dafür, jungen Menschen aus einkommensschwachen Haushalten den Zugang zu höherer Bildung zu ermöglichen.

Die Auszeichnung in der Kategorie „Langjähriges Engagement (hauptamtlich)“ wurde von Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan verliehen. In der Laudatio erklärte Volker Meier, Abteilungsleiter Grundsätze im BMZ: „Sie machen möglich, dass Menschen, die traditionell von höherer Bildung ausgeschlossen sind, Universitäten und Hochschulen besuchen können – Menschen aus einkommensschwachen Haushalten, ländlichen Regionen oder Frauen. […] Mit Ihrer Entschlossenheit und Ihrer Vision bringen Sie uns dem Ideal der Bildungsgerechtigkeit Abschluss für Abschluss ein kleines Stückchen näher.“

Für die auf dem afrikanischen Kontinent verankerte Nichtregierungsorganisation Chancen International ist die Auszeichnung Anlass, den Blick stärker auf eine Frage zu richten, die für die Zukunft Afrikas ebenso relevant ist wie für internationale Arbeitsmärkte: Wie können junge Menschen ihr Potenzial entfalten, wenn ihnen der finanzielle Zugang zu Bildung und beruflicher Qualifizierung fehlt?

Der Handlungsbedarf ist groß: Laut Weltbank haben weniger als neun Prozent der jungen Menschen in Subsahara-Afrika Zugang zu einer tertiären Ausbildung.

 

Bildung finanzieren, Chancen weitergeben

Chancen International setzt genau hier an. Das non-profit Unternehmen mit Hauptsitz in der ruandischen Hauptstadt Kigali finanziert die Ausbildung junger Menschen in unterschiedlichen afrikanischen Ländern, die sich eine weiterführende Ausbildung oder ein Studium sonst nicht leisten könnten. Das Besondere: Die Studierenden zahlen zunächst nichts. Erst wenn sie nach ihrem Abschluss arbeiten und ein entsprechendes Einkommen erzielen, leisten sie einkommensabhängige Rückzahlungen. Diese Mittel fließen anschließend in die Finanzierung der nächsten Generation.

„Talent ist überall vorhanden. Aber die Chancen, dieses Talent zu entwickeln, sind es nicht“, erklärt Batya Blankers, CEO von Chancen International. „Wir wollen nicht nur Bildung finanzieren. Wir wollen jungen Menschen ermöglichen, ihr eigenes Einkommen zu erwirtschaften, ihre Familien zu unterstützen und ihre Zukunft selbst zu gestalten.”

Seit der Gründung 2018 in Ruanda wurden bereits mehr als 11.000 junge Menschen in Afrika über das Modell finanziert, vor allem Frauen aus ländlichen Regionen, die von Armut betroffen sind. Nach Angaben von Chancen International kann das Modell die Lebenseinkommen der Programmteilnehmenden um bis zu das Fünffache steigern und erzielt für jeden investierten US-Dollar einen Impact von 46 US-Dollar.

„Chancen International leistet wichtige Arbeit, indem die Organisation mit ihrem Finanzierungsmodell den Zugang zu Bildung erleichtert und damit konkrete berufliche Perspektiven eröffnet. Gerade angesichts der wachsenden jungen Bevölkerung Afrikas braucht es mehr solcher Ansätze“, sagt Hanna Kleber, Vorsitzende von Voice4Africa. Die Initiative der KLEBER GROUP unterstützt Chancen International dabei, das innovative Modell im deutschsprachigen Raum bekannter zu machen.

Heute ist die Nichtregierungsorganisation in Ruanda, Kenia, Ghana und Südafrika aktiv und arbeitet mit mehr als 40 geprüften Bildungspartnern zusammen. Rund 75 Prozent der Absolventinnen und Absolventen finden nach Angaben der Organisation eine sinnvolle formelle Beschäftigung.

 

Von der Ausbildung in den Beruf

Dabei geht Chancen International einen Schritt weiter als klassische Bildungsförderung. Die Ausbildung findet grundsätzlich im jeweiligen Heimatland statt und orientiert sich am konkreten Bedarf des Arbeitsmarktes. Finanziert werden gezielt Studiengänge und berufliche Ausbildungen in Bereichen mit Fachkräftebedarf, unter anderem in Wirtschaft, Logistik, Technologie, Gesundheitswesen, Gastwirtschaft und Tourismus. Alle Bildungspartner werden von Chancen International sorgfältig geprüft und nach strengen Kriterien ausgewählt. Ergänzt wird die Ausbildung durch Karriereberatung, Finanzbildung und kontinuierliche Betreuung.

Wie daraus konkrete berufliche Perspektiven entstehen können, zeigt das Beispiel von Abigael Shahenza aus Kenia. Sie konnte sie sich eine höhere Ausbildung zunächst nicht leisten. Über Chancen International absolvierte sie eine Ausbildung im Gastgewerbe am TASK Catering Training Institute in Nairobi und lernte zusätzlich Deutsch. Nach ihrem Abschluss erhielt sie eine Stelle bei einer deutschen Kreuzfahrtgesellschaft. Heute kann sie mit ihrem Einkommen die Zukunft ihrer beiden Töchter sichern.

Auch die Zusammenarbeit mit internationalen Unternehmen eröffnet neue Wege vom Ausbildungsabschluss in den Beruf. So unterstützt die Organisation die Nachwuchsfachkräfte dabei, praktische Erfahrungen zu sammeln und internationale Beschäftigungsmöglichkeiten wahrzunehmen.

 

Perspektiven für afrikanische und internationale Arbeitgeber

Damit verbindet das Modell zwei Entwicklungen: Es schafft qualifizierte Beschäftigungsperspektiven in den Ländern, in denen die jungen Menschen ausgebildet werden, und eröffnet gleichzeitig Wege für diejenigen, deren Qualifikationen und Sprachkenntnisse international gefragt sind.

Gerade das Gesundheitswesen, technische Berufe und der Tourismus bieten dafür vielfältige Möglichkeiten. Fachkräfte werden nicht nur in Deutschland gesucht. Auch in den afrikanischen Heimatmärkten können die Absolventinnen und Absolventen mit ihrer fundierten Ausbildung attraktive berufliche Perspektiven finden. Für internationale Beschäftigungsmöglichkeiten können je nach Bedarf zusätzliche Sprachkenntnisse und praktische Erfahrungen hinzukommen. So profitieren auch internationale Unternehmen von qualifizierten Nachwuchskräften.

„Unser Ziel ist nicht, junge Menschen aus ihren Heimatländern wegzuführen. Wir wollen ihnen echte Wahlmöglichkeiten geben“, so Blankers. „Eine gute Ausbildung kann Türen öffnen für eine Karriere im eigenen Land ebenso wie für internationale berufliche Chancen. Entscheidend ist, dass junge Menschen selbst entscheiden können, welchen Weg sie gehen möchten.“

Damit setzt Chancen International auf einen Ansatz, der Bildung, Beschäftigung und wirtschaftlichen Aufstieg miteinander verbindet. Denn wo junge Menschen Zugang zu Qualifizierung und Einkommen erhalten, entstehen nicht nur individuelle Perspektiven. Auch Familien, Unternehmen und lokale Wirtschaftskreisläufe profitieren.

 

Ein Modell, das sich selbst weiterträgt

Ein zentraler Bestandteil des Chancen-Modells ist seine langfristige Wirkung: Die Rückzahlungen der ehemaligen Programmteilnehmenden finanzieren die Ausbildung weiterer junger Menschen. So wird aus einer einmaligen Bildungsfinanzierung ein Kreislauf, der immer neue Chancen schaffen kann.

Bereits heute erfüllen laut der Nichtregierungsorganisation 97 Prozent der Absolventen ihre Rückzahlungsverpflichtungen zuverlässig. 300 der Geförderten haben ihre Finanzierung bereits vollständig zurückgezahlt.

Bis 2029 will die Organisation die Finanzierung auf insgesamt 60.000 junge Menschen ausweiten und damit nach eigenen Berechnungen rund 6,1 Milliarden US-Dollar an zusätzlichem Lebenseinkommen ermöglichen.

Finanziert werden die Programme durch Stiftungsgelder, staatliche Förderprogramme sowie Investitionen aus der Privatwirtschaft. So sind etwa die Schweizer UBS Optimus Foundation und die deutsche KLETT Gruppe langfristige Investoren in das innovative Bildungsfinanzierungsmodell.

Die BMZ-Auszeichnung der in Südafrika geborenen Batya Blankers, die selbst als junge Frau über ein einkommensabhängiges Bildungsfinanzierungsmodell in Deutschland studierte, lenkt damit den Blick auf einen Ansatz, der weit über klassische Entwicklungsförderung hinausgeht: Chancen International investiert in junge Menschen und damit in die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft Afrikas.

 


 

Über Chancen International

Chancen International wurde 2018 in Ruanda gegründet und finanziert die Ausbildung talentierter junger Menschen in Afrika, die sich eine weiterführende Bildung sonst nicht leisten könnten. Das non-profit Unternehmen arbeitet heute in Ruanda, Kenia, Ghana und Südafrika mit mehr als 40 Bildungspartnern zusammen. Das einkommensabhängige, solidarische Finanzierungsmodell ermöglicht es Absolventinnen und Absolventen, die Finanzierung nach ihrem Berufseinstieg zurückzuzahlen. Diese Mittel können anschließend für die nächste Generation eingesetzt werden. Chancen International verbindet Bildungsfinanzierung mit Karriereberatung, Finanzbildung und Unterstützung beim Übergang in den Arbeitsmarkt.

Weitere Informationen zu Chancen International

 

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Anke Möller | Senior Consultant Communications

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Voice4Africa: Tourismus baut Brücken, gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen

Frankfurt am Main, 20. Juli 2026. Angesichts gesellschaftlicher Herausforderungen, die in verschiedenen Teilen der Welt zu beobachten sind, unter anderem auch in Südafrika, erinnert die Tourismusinitiative Voice4Africa an die verbindende Kraft des Reisens. Aus Sicht der Initiative leistet Tourismus einen wichtigen Beitrag zu interkulturellem Verständnis, wirtschaftlicher Entwicklung und einem friedlichen Miteinander, insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent, wo grenzüberschreitende Zusammenarbeit in vielen Bereichen an Bedeutung gewinnt.

 


 

„Besonders in herausfordernden Zeiten zeigt sich, wie wertvoll persönliche Begegnungen sind. Reisen schafft Verständnis, baut Vorurteile ab und erinnert uns daran, dass Menschen weit mehr verbindet als trennt. Tourismus baut Brücken dort, wo andere Mauern errichten“, erklärt Hanna Kleber, Gründerin von Voice4Africa.

Afrika setzt zunehmend auf Kooperation und regionale Vernetzung. Besonders sichtbar wird dies im Tourismus und Naturschutz. Die grenzüberschreitenden Transfrontier Conservation Areas im Südlichen Afrika zählen zu den weltweit bedeutendsten Beispielen dafür, wie mehrere Staaten gemeinsam Natur- und Kulturräume schützen und gleichzeitig nachhaltige touristische Entwicklung fördern. Sie zeigen eindrucksvoll, dass Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg sowohl der Biodiversität als auch den Menschen vor Ort zugutekommt.

 

Mehr Mobilität, mehr Austausch: Afrika rückt näher zusammen

Auch auf politischer und wirtschaftlicher Ebene gewinnt die panafrikanische Integration weiter an Dynamik. Mit der Afrikanischen Kontinentalen Freihandelszone (AfCFTA) entstehen engere wirtschaftliche Verbindungen zwischen den Staaten des Kontinents. Parallel dazu verfolgt der Single African Air Transport Market (SAATM) das Ziel, den Luftverkehr innerhalb Afrikas zu liberalisieren und Reisen einfacher sowie erschwinglicher zu machen.

Immer mehr afrikanische Länder erleichtern zudem die Einreise für Bürgerinnen und Bürger anderer afrikanischer Staaten. Laut dem Africa Visa Openness Index 2025 sind inzwischen rund 28 Prozent aller innerafrikanischen Reiseverbindungen visafrei, der höchste jemals gemessene Wert.

„Diese Entwicklungen sind ermutigend. Sie zeigen, dass viele afrikanische Staaten auf mehr Offenheit, Zusammenarbeit und Mobilität setzen. Wenn Menschen ihren eigenen Kontinent bereisen, entstehen neue wirtschaftliche Chancen, aber auch ein tieferes Verständnis für kulturelle Vielfalt. Tourismus schafft Arbeitsplätze, stärkt lokale Unternehmen und fördert den Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Genau darin liegt seine besondere Kraft“, betont Kleber.

Der Tourismus gehört in vielen afrikanischen Staaten zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen und sichert Millionen von Arbeitsplätzen. Gleichzeitig trägt er dazu bei, kulturelles Erbe zu bewahren, den Dialog zwischen Gesellschaften zu fördern und Perspektiven für nachhaltiges Wachstum zu schaffen.

 

 


Über Voice4Africa

VOICE4AFRICA ist eine Initiative der KLEBER GROUP, einer Full-Service Marketing und PR-Agentur mit speziellem Fokus auf Tourismus und langjähriger Afrika-Expertise. Gemeinsam mit Afrika-Reiseveranstaltern fördert die Initiative verantwortungsvollen Tourismus nach Afrika als Mittel zur Völkerverständigung und Motor für nachhaltiges Wachstum. Voice4Africa ist Gründungsmitglied der Wirtschaftsinitiative ReThinking Africa und Preisträger des Corps Touristique Award für Völkerverständigung.

 

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Voice4Africa: Vom Fußballplatz auf die Bucket List: Wie der WM-Erfolg afrikanischer Teams neue Reiselust weckt

Frankfurt am Main, 13. Juli 2026. Die Fußball-Weltmeisterschaft begeistert derzeit Millionen Menschen weltweit und für afrikanische Mannschaften ist sie bereits jetzt ein historischer Erfolg. Noch nie zuvor nahmen zehn afrikanische Nationalteams an einer Weltmeisterschaft teil, neun von ihnen erreichten die K.-o.-Runde. Ein Rekord, der weit über den Sport hinaus Wirkung entfaltet.

 


 

„Große Sportereignisse schaffen internationale Aufmerksamkeit, wecken Emotionen und verändern die Wahrnehmung von Destinationen. Sie bieten die Chance, Länder nicht nur als Austragungs- oder Herkunftsorte erfolgreicher Mannschaften wahrzunehmen, sondern auch als vielfältige Reiseziele“, erklärt Hanna Kleber von Voice4Africa.

Fünf Reiseziele, die jetzt Lust auf Afrikaurlaub machen:

 

Marokko: Fußballerfolg trifft auf Weltklasse-Destination

Marokko schreibt erneut Fußballgeschichte und wird gemeinsam mit Spanien und Portugal die nächste Fußball-Weltmeisterschaft ausrichten. Die nordafrikanische Mannschaft hat es bei der diesjährigen WM als erfolgreichstes afrikanisches Team bis ins Viertelfinale geschafft. Gleichzeitig zählt das Land längst zu den spannendsten Reisezielen Afrikas. Von den Königsstädten Marrakesch und Fès über das Atlasgebirge mit der eindrucksvollen Lehmsiedlung Aït Ben Haddou bis zu den Dünen der Sahara und der Atlantikküste mit ihren international bekannten Surfspots bietet Marokko eine außergewöhnliche Vielfalt. Knapp 20 Millionen Besucher begrüßte das Land im Jahr 2025, so viele Reisende wie nie zuvor.

 

Ägypten: Zwischen Weltkulturerbe und Fußballbegeisterung

Bis ins Achtelfinale vorgedrungen, rückt Ägypten mit seiner traditionsreichen Fußballkultur einmal mehr in den internationalen Fokus. Das Land der Pharaonen verzeichnete im vergangenen Jahr mit 20 Prozent das größte Tourismuswachstum des Kontinents. Reisende verbinden das Urlaubsziel mit den Pyramiden von Gizeh, dem Tal der Könige, dem Roten Meer und einer jahrtausendealten Kulturgeschichte. Das neue Grand Egyptian Museum mit seiner einzigartigen Tutanchamun Sammlung und dem originalen Sonnenschiff des König Cheops hat im ersten halben Jahr nach seiner Eröffnung bereits 3 Millionen Besucher empfangen.

 

Kap Verde: Die Inselrepublik als Überraschungsstar der Weltmeisterschaft

Cabo Verde feierte bei seiner ersten WM-Teilnahme überhaupt einen historischen Erfolg und begeisterte Fans weit über Afrika hinaus mit kompakter Defensive und mutigem Umschaltspiel. Derweil entwickelt sich das westafrikanische Archipel zu einem attraktiven Inselreiseziel des Kontinents: vulkanische Landschaften auf Fogo bieten hervorragende Bedingungen für Wanderungen und nachhaltigen Aktivtourismus, während die Inseln Sal und Boa Vista für Strandurlaube bekannt sind. Wer abseits der Resort-Hochburgen reist, erlebt die Vielfalt der Inselgruppe mit ruhigen Stränden und weitgehend unberührter Natur auf Maio sowie inspirierendem Kulturprogramm auf São Vicente, bei Musikfestivals und Karneval in der Kulturhauptstadt Mindelo.

 

Südafrika: Wo Sport und Tourismus seit Jahren Hand in Hand gehen

Als Gastgeber der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2010 weiß Südafrika, welche Strahlkraft Sport entfalten kann. Der erstmalige Einzug in die K.-o.-Phase bei der diesjährigen WM unterstreicht die positive Entwicklung des Landes im internationalen Fußball. Gleichzeitig bietet Südafrika eine außergewöhnliche Vielfalt, weit über den klassischen Safari-Tourismus hinaus. In den Metropolen Kapstadt und Johannesburg locken Jazzkonzerte, Kunst- und Sport-Events sowie Gourmetküche. Im Hinterland warten Nationalparks und kulturelle Begegnungen in vielfältigen Halbwüsten-, Berg- und Küstenlandschaften. Diese lassen sich besonders eindrucksvoll aktiv mit dem Mountainbike oder auf geführten Wanderungen entdecken.

 

Ghana: Fußballtradition trifft Kulturerlebnis

Kaum ein westafrikanisches Land ist dank seiner langjährigen Nachwuchsförderung in zahlreichen Fußballakademien so eng mit dem internationalen Spitzenfußball verbunden wie Ghana. Gleichzeitig hat sich der Küstenstaat zu einer geschichtsträchtigen Kulturdestination in Afrika entwickelt. Initiativen wie „Year of Return“ haben Ghana weltweit als Reiseziel für kulturelles Erbe und die afrikanische Diaspora bekannt gemacht. Historische Festungen, lebendige Märkte, Nationalparks und eine vielfältige Kunst- und Musikszene machen das Land zu einem faszinierenden Urlaubsziel. Nicht zuletzt locken mehr als 500 Kilometer Küstenlinie mit einer großen Vielfalt an Stränden: von lebhaften Badeorten mit Musik und Nachtleben bis hin zu ruhigen, naturbelassenen Buchten und nachhaltigen Eco-Lodges.

Die diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial große Sportereignisse für afrikanische Reiseziele besitzen. Neben der sportlichen Leistung rücken Mode, Musik und kulturelle Vielfalt afrikanischer Länder in den Mittelpunkt der weltweiten Aufmerksamkeit und die Spieler werden zu Botschaftern ihrer Heimatnationen, die weit über den Sport hinausstrahlen.

 


 

Über Voice4Africa

VOICE4AFRICA ist eine Initiative der KLEBER GROUP, einer Full-Service Marketing und PR-Agentur mit speziellem Fokus auf Tourismus und langjähriger Afrika-Expertise. Gemeinsam mit Afrika-Reiseveranstaltern fördert die Initiative verantwortungsvollen Tourismus nach Afrika als Mittel zur Völkerverständigung und Motor für nachhaltiges Wachstum. Voice4Africa ist Gründungsmitglied der Wirtschaftsinitiative ReThinking Africa und Preisträger des Corps Touristique Award für Völkerverständigung.

 

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Presseclipping: 

tip l Voice4Africa: WM-Erfolge fördern Tourismuspotenziale

Voice4Africa by KLEBER GROUP wird international: Initiative für nachhaltigen Afrika-Tourismus weitet Aktivitäten auf weitere Märkte aus

Frankfurt am Main, 04. Mai 2026. Die von Hanna Kleber gegründete Initiative Voice4Africa knüpft an ihre erfolgreiche Arbeit in der DACH-Region an und baut ihre internationale Präsenz aus. Künftig erweitert sie ihre Kommunikationsaktivitäten auf weitere Kernmärkte der global agierenden Tourismus Marketing- und PR-Agentur KLEBER GROUP, darunter Spanien, UK, Polen und Südafrika.

 


 

„Mit der Internationalisierung von Voice4Africa wollen wir die Perspektiven auf den afrikanischen Kontinent weiter öffnen und den Tourismus international stärker als verbindende Kraft sichtbar machen – als Motor für Beschäftigung und nachhaltiges Wachstum sowie für den interkulturellen Dialog,“ erklärt Hanna Kleber. „Gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Afrika zu bereisen: Der Kontinent vereint ursprüngliche Naturlandschaften, Authentizität und immersive Erlebnisse mit guter Erreichbarkeit durch Direktflüge und stabilen Rahmenbedingungen in vielen Destinationen.“

Die aktuelle #AfricaNow-Kampagne von Voice4Africa greift diese Entwicklungen auf und hinterfragt bewusst gängige, oft einseitige Wahrnehmungen des Kontinents, indem sie Afrika als vielfältigen, selbstbewussten und zukunftsorientierten Kontinent mit einer großen Bandbreite an sicheren Reisedestinationen positioniert. Ziel ist es, den internationalen Diskurs aktiv mitzugestalten und ein differenzierteres, zeitgemäßes Bild Afrikas im globalen Tourismuskontext zu verankern.

Voice4Africa verschafft insbesondere gemeindebasierten Tourismusprojekten, Frauenförderung, Natur- und Artenschutzinitiativen sowie lokal geführten Tourismusangeboten Sichtbarkeit. Durch gezielte Kommunikationsarbeit werden diese Themen international stärker ins Bewusstsein gerückt.

Mit dem Schritt in weitere internationale Märkte will Voice4Africa die Vorzüge afrikanischer Reiseziele künftig noch breiter kommunizieren und seine Rolle als Plattform für eine differenzierte Wahrnehmung Afrikas mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit weiterentwickeln.

 

Starke Partnerschaften und Branchenverankerung

Voice4Africa ist Gründungsmitglied der Wirtschaftsinitiative ReThinking Africa und gestaltet dort die Positionierung des afrikanischen Tourismussektors im Kontext internationaler Investitionen. Zudem ist die Initiative Mitglied im Deutschen Reiseverband (DRV), wo Hanna Kleber im Auslandsausschuss beratend tätig ist.

Neben klassischer Medienarbeit engagiert sich Voice4Africa auch im Rahmen internationaler Branchenveranstaltungen wie dem Afrika Tourism Forum, ITB Berlin oder FITUR, unter anderem mit Diskussionsformaten zu neuen Afrika-Narrativen. Außerdem unterstützt die Initiative ausgewählte Charity-Projekte, etwa durch Fundraising-Aktivitäten für lokale Bildungsinitiativen in Zusammenarbeit mit afrikanischen Tourismuspartnern.

Für ihre Arbeit wurde Voice4Africa bereits mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem PR Bild Award sowie dem Corps Touristique Award für Völkerverständigung.

 


 

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Presseclipping: 

#AfricaNow: Voice4Africa startet Social-Media-Kampagne für einen neuen Blick auf den Kontinent

Authentisch, vielfältig, transformativ – jetzt ist die Zeit, afrikanische Reiseziele neu zu entdecken.

 


 

Frankfurt am Main, 07. April 2026. Die Initiative Voice4Africa startet mit #AfricaNow ab Mitte April eine vierwöchige internationale Social-Media-Kampagne. Der Fokus liegt auf fünf zentralen Themen: Freude & Wohlbefinden, Frieden & Stabilität, Ubuntu & menschliche Verbundenheit, Nachhaltigkeit & Reisen mit Impact sowie Natur & Exklusivität. Zum Einsatz kommen visuell starke Content-Formate mit datenbasierten Insights sowie emotionale Reels.

Mit der Kampagne setzt Voice4Africa ein Zeichen für eine zeitgemäße Positionierung Afrikas im internationalen Tourismus. Ziel ist es, den Kontinent mit seinen vielfältigen, inspirierenden und sinnstiftenden Destinationen neu zu verankern, jenseits überholter Klischees. Die Kampagne kombiniert datenbasierte Einordnung, emotionales Storytelling und Purpose-getriebenes Reisen.

„Mit #AfricaNow möchten wir einen neuen Blick auf den Kontinent eröffnen – einen Blick, der auf echten Erfahrungen, Begegnungen und positiven Entwicklungen basiert. Afrika steht für Vielfalt, Innovation und tiefgehende Verbindungen. Es ist an der Zeit, diese Perspektiven stärker in den globalen Tourismusdiskurs zu bringen“, erklärt Hanna Kleber, Gründerin von Voice4Africa.

 

Fünf Content-Säulen für einen Perspektivwechsel

Im Zentrum von #AfricaNow stehen fünf thematische Säulen, die ein differenziertes Bild des Kontinents zeichnen:

 

1. Freude & Wohlbefinden als Leitthema

Afrikanische Destinationen zeigen eine neue Dimension von Lebensqualität: geprägt von Gemeinschaft, sozialer Verbundenheit und gelebtem Miteinander. Aktuelle Daten des World Happiness Report 2026 unterstreichen positive Entwicklungen auf dem Kontinent, während insbesondere junge Generationen in Ländern wie Togo, Niger oder der Republik Kongo einen deutlichen Aufwärtstrend zeigen.

Für Reisende wird dies erlebbar durch authentische Begegnungen vor Ort: beim Teilen von Momenten, Geschichten und Traditionen, die Nähe, Gemeinschaft und echte Verbundenheit spürbar machen.

 

2. Frieden & Stabilität

Basierend auf dem Global Peace Index 2025 wird deutlich: Unterschiedliche Länder Afrikas zählen zu den stabilsten Regionen weltweit. So finden sich Mauritius (Platz 26 weltweit), Botswana, Namibia, Gambia und Sierra Leone unter den 60 friedlichsten Ländern der Welt.

Die Kampagne rückt damit ein oft unterschätztes Thema in den Fokus: Der afrikanische Kontinent mit seinen 54 Nationen ist trotz regionaler Herausforderungen friedlicher als vielfach angenommen. Dies gilt insbesondere für etablierte Reiseziele, aber auch für aufstrebende Destinationen wie beispielsweise Angola.

 

3. Ubuntu & menschliche Verbundenheit

Unter dem Leitgedanken der vor allem im Südlichen Afrika verbreiteten Weltanschauung Ubuntu („Ich bin, weil wir sind“) steht das Reisen als verbindendes Erlebnis im Mittelpunkt. Authentische Begegnungen, kulturelles Erbe und gemeinschaftsbasierte Angebote schaffen nachhaltige Erfahrungen statt reinem Konsum.

 

4. Nachhaltigkeit & Reisen mit Impact

Beispiele aus dem Okavango-Delta sowie aus ländlichen Regionen in Angola oder Uganda zeigen, wie Tourismus aktiv zum Schutz von Natur und zur Stärkung lokaler Gemeinschaften beitragen kann.

 

5. Natur & Exklusivität

Afrikanische Reiseziele bieten, was vielerorts verloren geht: Raum, Ruhe und Ursprünglichkeit. Weniger überlaufen, intensiver erlebbar: Luxus definiert sich hier durch Weite, Stille und bewusstes Offline-Sein in der Natur.

Mit inspirierenden Beispielen aus unterschiedlichen afrikanischen Destinationen bringt die #AfricaNow-Kampagne diese Themenwelten zum Leben, erzählt über die Social-Media-Kanäle von @voice4africa.

 


 

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Some Media Coverage: 

Voice4Africa: Afrikas Abenteuertourismus wächst rasant: Milliardenmarkt stärkt ländliche Regionen und kulturelle Begegnungen

Frankfurt am Main, 19. März 2026. Abenteuerreisen zählen weltweit zu den am schnellsten wachsenden Segmenten der Reisebranche. Mit seinen vielfältigen Natur- und Outdoor-Destinationen profitiert der afrikanische Kontinent zunehmend von diesem Trend und bereichert ihn zugleich um eine einzigartige kulturelle Dimension.

 


 

Laut einer Analyse von Future Market Insights erreichte der Markt für Abenteuertourismus in Afrika bis Ende 2025 ein Volumen von rund 18,4 Milliarden US-Dollar. Mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 11,2 Prozent wird bis 2035 ein Anstieg auf etwa 53,9 Milliarden US-Dollar erwartet.

Der Sektor sichert rund 3,8 Millionen Arbeitsplätze auf dem Kontinent – von Buschpiloten über lokale Trekking-Guides bis hin zu Gastgeberinnen in ländlichen Unterkünften. Zu den wichtigsten Trends zählen von Frauen geführte Expeditionen, Backpacker-Safaris sowie Homestays bei pastoral lebenden Kulturgruppen.

 

Abenteuertourismus als Motor für ländliche Wertschöpfung

Für viele afrikanische Staaten bietet der Abenteuertourismus eine wichtige Möglichkeit, touristische Wertschöpfung stärker in ländliche Regionen zu tragen und lokale Gemeinschaften aktiv einzubinden. Länder wie Ruanda, Kenia, Uganda und Angola haben Abenteuer- und Outdoortourismus inzwischen fest in ihren nationalen Tourismusstrategien verankert.

„Abenteuerreisen können eine wichtige Brücke zwischen Naturerlebnis, kulturellem Austausch und wirtschaftlichen Perspektiven für ländliche Regionen schlagen. Wichtig ist, dass die lokale Bevölkerung nicht nur eingebunden, sondern auch aktiv am wirtschaftlichen Nutzen beteiligt wird“, betont Hanna Kleber, Vorsitzende von Voice4Africa.

 

Aktive Natur- und Kulturerlebnisse im Mittelpunkt  Beispiele aus Uganda und Angola

Ein zentraler Trend ist die wachsende Nachfrage nach kulturell geprägten Abenteuerreisen. Bereits 2025 enthielten über 57 Prozent aller Abenteueraktivitäten in Afrika kulturelle Elemente und ökotouristische Erlebnisse.

So geht es beispielsweise in Ugandas abgelegener Karamoja-Region auf dem Mountainbike über Ländergrenzen hinweg durch die Naturlandschaften Ostafrikas. Die Abenteueraktivitäten sind gemeindebasiert und beinhalten Besuche in traditionellen Dörfern mit interkulturellen Begegnungen.

In den Rwenzori Mountains führt ein Marathon die Läufer durch lokale Gemeinden entlang der Ausläufer des Gebirges und bietet dabei eindrucksvolle Ausblicke auf die grüne Landschaft. Initiator des internationalen Laufes und Tourenveranstalter Amos Wekesa erklärt: „Der Rwenzori Marathon steht exemplarisch für den wachsenden Abenteuertourismus und zeigt, wie Initiativen dieser Art lokale Gemeinschaften stärken. Die früher wenig beachtete Region Kasese hat sich zu einem Anziehungspunkt für internationale Läufer und Naturbegeisterte entwickelt. Anmeldungen aus 34 Ländern sowie Auslastungen von über 75 Prozent in Hotels und Lodges machen deutlich, welche wirtschaftlichen Chancen der Aktivtourismus vor Ort schafft.“

Auch in Angola lässt sich eine steigende Nachfrage internationaler Reisender nach authentischen Outdoor-Erlebnissen beobachten. „Besonders Offroad-Abenteuer in Verbindung mit kultureller Interaktion eröffnen wirtschaftliche Chancen in abgelegenen Regionen und tragen gleichzeitig zum Erhalt kultureller Traditionen bei,“ so Gerson Sungo, Geschäftsführer von Sungo`s Adventures. „Angola bietet dafür einzigartige Möglichkeiten, von 4×4-Expeditionen durch die Dünen der Namib-Wüste bis zu Begegnungen mit den abgeschiedenen Mwila- und Mucubal-Kulturgruppen im Hochland von Lubango.“

 

Personalisierte Abenteuerreisen im Kommen

Parallel dazu wächst die Nachfrage nach individuell gestalteten Reisen. Bis Ende 2025 machten maßgeschneiderte Abenteuerreisen in Afrika bereits rund 70 Prozent des Marktes aus. Reisende möchten ihre Touren zunehmend selbst gestalten und kombinieren sportliche Aktivitäten mit kulturellen und nachhaltigen Erlebnissen.

So verbinden Reiseprogramme in Sambia und Simbabwe Rafting auf dem Sambesi-Fluss nahe der Viktoriafälle mit aktiven Safarierlebnissen und traditionellen Erzählern, die ihre Geschichten am Lagerfeuer teilen. Am Malawi-See werden Kanufahrten mit Trekkingtouren auf den Mount Mulanje kombiniert, während Aktivreisende in Tansania ihre Kilimandscharo-Besteigung durch Aufenthalte in Maasai-Gemeinden erweitern.

Lokale Anbieter berichten, dass individualisierte Reiseprogramme nicht nur die Zufriedenheit der Gäste erhöhen, sondern auch zu höheren Ausgaben pro Reise führen.

 

Zukunftsperspektiven für Afrikas Abenteuertourismus

Durch die Verbindung von Naturerlebnissen, kulturellen Begegnungen und lokaler Eigenverantwortung entsteht ein Tourismusmodell, das Reisenden intensive und authentische Erfahrungen ermöglicht und gleichzeitig wirtschaftliche Impulse in ländlichen Regionen setzt.

„Die Zukunft des Reisens liegt in authentischen, personalisierten Erlebnissen. Mit seinem vielfältigen Angebot kann der afrikanische Kontinent sich in den kommenden Jahren als Vorreiterregion für gemeinschaftsorientierten, nachhaltigen Abenteuertourismus positionieren“, unterstreicht Julia Kleber, CEO der Kleber Group und Mitbegründerin von Voice4Africa.

 


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Bildrechte: Besuch bei den Mwila im Hochland von Lubango, Angola © Gerson Sungo/Sungo`s Adventures

Trend Wellness-Tourismus: Von Yoga-Safaris bis zu vitalisierenden Kizomba-Rhythmen – Wie afrikanische Reiseziele Wohlbefinden neu definieren

Frankfurt, 3. Februar 2026. Wellnessreisen zählen zu den am dynamischsten wachsenden Segmenten der globalen Reisebranche und Afrika holt sichtbar auf. Der afrikanische Wellness-Tourismusmarkt wird aktuell auf rund 90 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2029 auf über 114 Milliarden US-Dollar anwachsen. Wellness-Reisende gelten dabei als besonders wertvolle Zielgruppe: Sie reisen bewusster, bleiben länger und geben im Durchschnitt deutlich mehr aus als klassische Urlauber.

Parallel dazu wächst das Angebot an gesundheitsorientierten Hotels, Retreats und Lodges auf dem Kontinent rasant. Besonders gefragt sind Konzepte, die Erholung mit Naturerlebnissen, Nachhaltigkeit und kultureller Tiefe verbinden.

 


 

Der afrikanische Wellnessmarkt im Auftrieb

Laut einer aktuellen Studie von Mordor Intelligence entfielen im Jahr 2025 knapp 44 Prozent des afrikanischen Wellness-Tourismus auf Spa- und Beauty-Anwendungen. Gleichzeitig gewinnen Digital-Detox-Reisen deutlich an Bedeutung und zählen mit einer jährlichen Zuwachsrate von rund 12 Prozent bis 2031 zu den dynamischsten Segmenten des Marktes.

Bei den Unterkünften führen aktuell kettengebundene Wellness-Hotels mit einem Marktanteil von rund 37 Prozent, während unabhängige Öko-Wellness-Lodges mit etwa 13 Prozent das stärkste Wachstum verzeichnen. Regional hält Nordafrika derzeit den größten Marktanteil (rund 29,5 Prozent), während Ostafrika bis 2031 als Region die stärkste Dynamik aufweist.

 

Wie der afrikanische Kontinent Wellness neu definiert

Statt klassischer Spa-Konzepte setzen immer mehr Destinationen und Anbieter auf ganzheitliche Erlebnisse, die Natur, Bewegung, Kultur und mentale Gesundheit miteinander verbinden.

Kombinierte Safari & Yoga Sessions in der Wildnis, Achtsamkeitsprogramme im Urwald oder Tanz-Workshops zu Kizomba-Rhythmen zeigen: Wellness in Afrika ist lebendig, naturverbunden und kulturell verwurzelt.

Ein zentrales Element ist das Erleben von Regeneration inmitten der Natur. Ob Meditation in Wüstenlandschaften oder Digital-Detox-Programme in abgelegenen Öko-Lodges – afrikanische Wellness-Angebote setzen bewusst auf Entschleunigung und Achtsamkeit fernab des Alltags. Die Landschaft selbst wird dabei Teil des Heilprozesses.

„Viele Reisende suchen heute Erlebnisse mit echter Tiefe – eine Verbindung zur Natur, zur Kultur und zu gemeinschaftlichen Werten“, erklärt Hanna Kleber, Vorsitzende von Voice4Africa. „Afrikanische Destinationen bieten Wellness, die aus Natur, Traditionen und gelebter Gemeinschaft entsteht und genau dadurch nachhaltiger wirkt als klassische Erholungsangebote.“

 

Wellness-Kulinarik mit traditionellen Zutaten

Ganzheitliche, afrikanische Wellness-Programme verbinden körperliche Regeneration mit traditionellem Wissen, Pflanzenheilkunde und regionaler Kultur. Auf Kräuter‑Exkursionen erzählen lokale Heiler über indigene Pflanzen und erläutern deren traditionelle Verwendung. In Spa-Anwendungen und Kräuterbädern kommen beispielsweise Kinkeliba‑Tee aus Westafrika, Imphepho (afrikanischer Salbei), Baobab, Rooibos und Shea-Butter zum Einsatz, um Körper und Geist zu regenerieren.

Gleichzeitig finden diese Zutaten ihren Platz in alltagsnaher Wohlfühlküche: Swahili-Gerichte, Baobab-Getränke oder Moringa-Salate verbinden nährstoffreiche Ernährung mit kultureller Identität. Farm-to-Table-Konzepte greifen dieses Wissen auf und integrieren traditionelle Elemente wie Hibiskus, Tamarinde oder frisch geerntete Kräuter in moderne, ausgewogene Menüs.

 

Wellness in Bewegung: Tanz, Rhythmus und Gemeinschaft

Neben Ruhe und Rückzug gewinnt auch aktive, gemeinschaftliche Wellness in afrikanischen Reisezielen an Bedeutung. Tanzformen wie Kizomba in Angola oder traditionelle Trommelrituale werden zunehmend Teil von Retreat-Programmen. Sie fördern Körperbewusstsein und soziale Verbundenheit und erweitern das klassische Verständnis von Wellness um eine lebendige, kulturelle Dimension.

Wellness wird dabei nicht nur als individuelles Entspannungsangebot verstanden, sondern als gemeinschaftliches Erlebnis, das Lebensfreude, Bewegung und kulturellen Ausdruck miteinander verbindet.

 

Wellness mit Verantwortung

Damit der Wellness-Tourismus in afrikanischen Destinationen langfristig positiven Einfluss entfalten kann, muss dieser lokal verankert sein. Traditionelle Anwendungen, Rituale und Heilpraktiken dürfen nicht losgelöst von ihrem Ursprung rein kommerzialisiert werden.

Nur wenn Wissen, kulturelle Praktiken und Wertschöpfung in den Regionen verbleiben, aus denen sie stammen, entsteht nachhaltiger Tourismus, der Identität bewahrt, kulturellen Respekt fördert und echte wirtschaftliche Perspektiven vor Ort schafft.

 


 

Über Voice4Africa

VOICE4AFRICA ist eine Initiative der KLEBER GROUP, einer Full Service-PR-Agentur mit speziellem Fokus auf Tourismus und langjähriger Afrika-Expertise. Gemeinsam mit Afrika-Reiseveranstaltern fördert die Initiative verantwortungsvollen Tourismus nach Afrika als Mittel zur Völkerverständigung und Motor für nachhaltige Entwicklung. Voice4Africa ist Gründungsmitglied der Wirtschaftsinitiative ReThinking Africa und Preisträger des Corps Touristique Award für Völkerverständigung.

 

Pressekontakt:

Hanna Kleber und Julia Kleber | Geschäftsführung

Friederike Galuschky | Senior Consultant Communications

Hamburger Allee 45
60486 Frankfurt am Main
Tel: +49 (69) 71 91 36 0

E-Mail: hanna.kleber@klebergroup.com und julia.kleber@klebergroup.com /friederike.galuschky@klebergroup.com

Web: https://voice4africa.de/ https://klebergroup.com/

LinkedIn: Voice4Africa / Kleber Group

Bildrechte: © Bush Legends / Angola Tourism

Corps Touristique Award „Connecting Cultures“ 2026: Preisverleihung auf der CMT

Auf der CMT 2026 in Stuttgart verlieh das Corps Touristique den CT Award „Connecting Cultures“ an drei herausragende Projekte, die mit Kreativität, Nachhaltigkeit und interkulturellem Austausch Maßstäbe im internationalen Tourismus setzen.

 


 

Frankfurt/Stuttgart, 20. Januar 2026 – Zum vierten Mal verlieh das Corps Touristique (CT) auf der CMT, der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit, den CT-Award „Connecting Cultures“. Mit dem Preis werden internationale Tourismusprojekte ausgezeichnet, die auf beeindruckende Weise Nachhaltigkeit, kulturellen Austausch und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verbinden. In diesem Jahr gingen die Auszeichnungen an Projekte aus Angola, Spanien und Portugal.

 

Die Preisverleihung fand im Rahmen der CMT in der VIP Lounge der Messe Stuttgart statt. Ein besonderer Dank gilt Guido von Vacano (Messe Stuttgart), der als treibende Kraft und Organisator maßgeblich zur erfolgreichen Durchführung der Veranstaltung beigetragen hat, sowie dem Team von fvw|TravelTalk für die redaktionelle Unterstützung.

 

Begleitet wurde die Verleihung von Vertretern und Vertreterinnen aus Politik und Branche. Im Rahmen der Veranstaltung betonten Anja Karliczek, Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, sowie die Europaabgeordnete Prof. Dr. Andrea Wechsler die zentrale Bedeutung des Tourismus: Neben seiner hohen wirtschaftlichen Relevanz für Deutschland und die Destinationen leiste die Reisebranche einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Verständigung, zum internationalen Austausch und zur Stärkung demokratischer Werte.

 

Um der wachsenden Vielfalt und Innovationskraft der Reisebranche noch stärker Rechnung zu tragen, wird der CT-Award „Connecting Cultures“ künftig weiterentwickelt. Ziel ist es, den Preis für die gesamte Tourismus- und Reisebranche zu öffnen und damit noch mehr inspirierende Projekte aus unterschiedlichen Bereichen zu würdigen. Die Jury wird die Bewertungskriterien entsprechend anpassen und weiterentwickeln, um neue Formen von nachhaltigem Engagement, kulturellem Austausch und gesellschaftlicher Verantwortung angemessen abzubilden.

 

Drei herausragende Gewinner

Aus zahlreichen internationalen Einreichungen wählte eine hochkarätige Fachjury, bestehend aus Klaus Hildebrandt (fvw | TravelTalk), Sören Hartmann (BTW), Volker Adams (DRV), Anke Budde (ASR), Günter Ihlau (DRV-Arbeitskreis Kulturtourismus), Guido von Vacano (Messe Stuttgart), Petra Thomas (forum anders reisen), Bente Grimm (NIT) und Detlef Altmann (Willy Scharnow-Stiftung), drei Projekte aus, die unterschiedliche Ansätze verfolgen, aber ein gemeinsames Ziel teilen: verantwortungsvollen Tourismus als Brücke zwischen Kulturen zu gestalten.

 

Cuatir Nature Reserve, Angola

Das 2013 gegründete Cuatir Nature Reserve schützt 200 km² Land, führt bedrohte Tierarten wieder ein und fördert nachhaltiges Leben für die lokalen Gemeinschaften. Nach Jahrzehnten des Bürgerkriegs nutzt Angola den Tourismus, um seine beeindruckenden Landschaften, die Tierwelt und die kulturelle Vielfalt zu präsentieren. Besucherinnen und Besucher erhalten von lokalen Expertinnen und Experten Einblicke in Naturschutz, Nachhaltigkeit und erfahren, wie die Einnahmen aus dem Tourismus sowohl den Schutz der Tiere als auch die Entwicklung der Gemeinschaften unterstützen.

 

Camí dels Bons Hommes, Spanien / Frankreich

Der 235 Kilometer lange Fernwanderweg Camí dels Bons Hommes durch die Pyrenäen verbindet Regionen, Geschichte und Menschen auf einzigartige Weise. Die Route fördert kulturellen Austausch, nachhaltigen Tourismus und grenzüberschreitende Kooperationen. Koordiniert von der Agència de Desenvolupament del Berguedà begleitet ein Handbuch Wanderer und Radfahrende mit hilfreichen Informationen zu Reiserouten, öffentlichen Verkehrsmitteln und Möglichkeiten, aktiv mit den lokalen Gemeinden in Kontakt zu treten. Die Initiative legt besonderen Wert auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit und rückt zugleich das kulturelle Erbe, die regionale Handwerkskunst und die Gastronomie in Berguedà, Cerdanya und Ariège in den Mittelpunkt.

 

Green Steps – Theatro Metaphora, Portugal, Madeira

Mit Kunst im öffentlichen Raum sensibilisiert die Initiative Green Steps auf Madeira für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Installationen aus recycelten Materialien, Bildungsangebote für Schulen sowie gemeinschaftliche Aktionen binden Einheimische und Gäste gleichermaßen ein. Das Projekt verbindet kreative Umweltbildung mit touristischer Sichtbarkeit und setzt neue Impulse für nachhaltigen Kulturtourismus.

 

Auszeichnung mit nachhaltiger Wirkung

Mit dem CT Award „Connecting Cultures“ möchte das Corps Touristique engagierte Projekte sichtbar machen, die beispielhaft für verantwortungsvollen, kulturell geprägten Tourismus stehen. Deshalb endet die Würdigung nicht mit der Preisverleihung: Die ausgezeichneten Initiativen werden in einem Beitrag im Printmagazin von fvw|TravelTalk vorgestellt. Darüber hinaus erhalten die Gewinner zusätzliche Aufmerksamkeit durch eine eigene Pressemitteilung der CMT Stuttgart, die ihre Leistungen und ihre Bedeutung für die Branche hervorhebt.

„Die diesjährigen Einreichungen haben eindrucksvoll gezeigt, wie kreativ und zukunftsorientiert die Tourismusbranche ist“, sagt Hanna Kleber, Präsidentin des Corps Touristique. „Mit dem CT Award möchten wir genau diese Projekte fördern – Initiativen, die durch nachhaltige, kulturell geprägte und verantwortungsbewusste Ansätze zeigen, wie Reisen Menschen, Gesellschaft und Umwelt positiv miteinander verbindet.“

 


 

Über Corps Touristique e.V

Das Corps Touristique e.V. (CT) versteht sich als Interessengemeinschaft und Sprachrohr internationaler Tourismus-Organisationen, insbesondere der in Deutschland ansässigen Länder- und Regionalvertretungen von Fremdenverkehrsämtern (Tourism Boards) aus aller Welt als ordentliche Mitglieder. Darüber hinaus sind auch Reiseverbände und -veranstalter, Fachmessen, Medien und Verlage als assoziierte Mitglieder vertreten.

Der CT Award würdigt diejenigen Personen oder Projekte, die das Reisen nicht nur als ein Erlebnis betrachten, sondern als eine Möglichkeit, Brücken zwischen Kulturen zu bauen und gegenseitiges Verständnis zu fördern.

Webseite: https://corps-touristique.de/

LinkedIn: Corps Touristique

 

Über die CMT

Die CMT (Die Urlaubsmesse) in Stuttgart zählt zu den größten Publikumsveranstaltungen weltweit rund um Tourismus und Freizeit. Jedes Jahr präsentieren sich dort eine Vielzahl nationaler und internationaler Reiseziele. Insgesamt umfasst die CMT rund 600 Rahmenveranstaltungen und vereint Fachpublikum, Endverbraucher, Politik und Medien unter einem Dach. Bei der Ausgabe 2025 zählte die Messe etwa 260.000 Besucherinnen und Besucher, während 1.570 Aussteller auf 125.000 Quadratmetern in zehn Hallen ihre touristischen Neuheiten und Highlights präsentierten.

 

Pressekontakt

Hanna Kleber
Präsidentin Corps Touristique e.V.
Email: kleber.hanna@kprn.de
Tel: +491737009688

Bildrechte: © Messe Stuttgart 

Corps Touristique feiert 70-jähriges Bestehen

Frankfurt am Main, 01. Dezember 2025 – Am Dienstag, dem 25. November 2025, feierte das Corps Touristique e.V. (CT) sein 70-jähriges Bestehen in der Villa Merton in Frankfurt am Main. Rund 60 Mitglieder sowie führende Vertreter aus Tourismus, Diplomatie, Politik und Wirtschaft nahmen an der Jubiläumsveranstaltung teil.

 


 

Hanna Kleber, die den Verband seit sechs Jahren leitet, nutzte die Gelegenheit, um ihrem Vorstand für die hervorragende Zusammenarbeit zu danken. In ihrer Ansprache betonte die CT-Präsidentin zudem: „70 Jahre Corps Touristique stehen für gelebte Vielfalt, gegenseitigen Respekt und die Kraft des Tourismus, Menschen weltweit zu verbinden. Dieses Jubiläum ist für uns Ansporn, weiterhin Brücken zu bauen und den internationalen Dialog aktiv zu gestalten.“

 

Sören Hartmann, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW), und Norbert Fiebig, Ehrenpräsident des Deutschen Reiseverbands (DRV), würdigten in ihren Reden die Rolle des CT als zentrale Stimme der internationalen Tourismusbranche in Deutschland.

 

Das Jubiläum des Corps Touristique war nicht nur ein Rückblick auf 70 Jahre erfolgreiche Netzwerkarbeit, sondern auch ein Signal für die Zukunft: Der Verband wird seine Mission, internationale Kontakte zu stärken und den interkulturellen Austausch zu fördern, kontinuierlich fortsetzen.

 


 

Über Corps Touristique e.V. (CT):

Seit seiner Gründung 1955 versteht sich das CT als unabhängiges Netzwerk internationaler Tourismusvertretungen in Deutschland. Ziel ist es, den Austausch von Erfahrungen zu fördern, Kontakte zwischen Destinationen, Reise- und Medienbranche zu stärken und die Interessen ausländischer Fremdenverkehrsorganisationen gegenüber Politik, Medien und Wirtschaft zu vertreten. Über sieben Jahrzehnte hat sich das CT von einer Austauschplattform zu einer aktiven Impulsgeberin im internationalen Tourismus entwickelt und engagiert sich für interkulturellen Dialog, Nachhaltigkeit und Innovation.

 

Pressekontakt:

Corps Touristique e.V.
Präsidentin: Hanna Kleber
Webseite: 
Corps Touristique
LinkedIn: Corps Touristique
Email: office@corps-touristique.de
Tel.: +491737009688

Bildrechte: © Corps Touristique e.V.

Corps Touristique – 70 Jahre jung

Frankfurt am Main, 20. November 2025 – Am Dienstag, dem 25. November, feiert das Corps Touristique e.V. (CT) sein 70-jähriges Bestehen im stilvollen Rahmen der Villa Merton in Frankfurt am Main – gemeinsam mit Mitgliedern, führenden Vertreterinnen und Vertretern der Tourismusbranche, Diplomatinnen, Politik und Wirtschaft.

 


 

Seit seiner Gründung im Jahr 1955 versteht sich das CT als unabhängiges Netzwerk internationaler Tourismusvertretungen in Deutschland. Ziel ist es, den Austausch von Erfahrungen und Informationen zu fördern und zugleich als Sprachrohr der internationalen Tourismuswirtschaft gegenüber Politik, Medien und Wirtschaft aufzutreten. In sieben Jahrzehnten hat sich das CT von einer Austauschplattform zu einer aktiven Impulsgeberin im internationalen Tourismus entwickelt: Es fördert Kontakte zwischen Destinationen, Reise- und Medienbranche, vertritt die Interessen ausländischer Fremdenverkehrsorganisationen in Deutschland und engagiert sich für interkulturellen Dialog.

 

Mit seiner Vision steht das Corps Touristique für die Idee, Tourismus als Brücke zwischen Kulturen zu begreifen – als Motor für Verständigung, Nachhaltigkeit und Innovation.

Ein besonderes Zeichen dieses Engagements setzt der CT Award „Connecting Cultures“, der außergewöhnliche Projekte und Persönlichkeiten auszeichnet, die durch Tourismus Brücken zwischen Menschen und Nationen schlagen. Im kommenden Jahr wird bereits der vierte CT Award im Rahmen der CMT in Stuttgart verliehen – in Anwesenheit von Politikerinnen und Politikern, führenden Branchenvertreterinnen und -vertretern sowie den Preisträgerinnen und Preisträgern.

„Seit sechs Jahren habe ich die große Ehre, das Corps Touristique zu führen – und ich bin immer wieder beeindruckt, wie lebendig und zukunftsorientiert dieses Netzwerk ist. 70 Jahre CT stehen für gelebte Vielfalt, gegenseitigen Respekt und die Kraft des Tourismus, Menschen weltweit zu verbinden. Dieses Jubiläum ist für uns im Vorstand Ansporn, weiterhin Brücken zu bauen und den internationalen Dialog aktiv zu gestalten.“

Hanna Kleber, Präsidentin des Corps Touristique e.V

 


 

Über das Corps Touristique

Das Corps Touristique www.corps-touristique.de ist der Verband der offiziellen ausländischen Fremdenverkehrsvertretungen in Deutschland. Es fördert den interkulturellen Austausch, vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik und Wirtschaft und bietet eine Plattform für den Dialog innerhalb der internationalen Tourismusbranche.

Webseite: Corps Touristique

LinkedIn: Corps Touristique

 

Pressekontakt:

Hanna Kleber
President Corps Touristique
Tel: +491737009688

Bildrechte: © Logo 70 Jahre Corps Touristique

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